Heute zeigt Google ein neues Doodle: ein Video im Slapstick-Stil, mit der der große Komiker Charlie Chaplin geehrt werden soll. Charles Chaplin wurde am 16. April 1889 in London geboren. Das Schwarz-Weiß-Video auf der Startseite von Google ist seltsam sauber und clean, ganz anders als man es von die echten Stummfilmen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kennt. Welche Botschaft Google mit dem Film transportieren möchte – außer dem Geburtstag von Charlie Chaplin – bleibt allerdings unklar. Man hat den Verdacht, dass Google nicht Gutes im Sinn hat, oder?
Btw: Irgendwie erinnert mich Charlie Chaplin immer an Albert Einstein, der zehn Jahre älter war. Vielleicht wegen des weltberühmten Fotos mit der rausgestreckten Zunge. Hier mein Speedpainting “Albert Einstein”:
Heute vor fünfzig Jahren wurde die erste Folge der beliebten TV-Trickfilmserie “The Flintstones” ausgestrahlt. In Deutschland hieß sie “Familie Feuerstein”. Die Familien Fred und Wilma Feuerstein sowie Barney und Betty Geröllheimer waren Helden meiner Jugend. Was heute die Simpson, waren damals die Flintstones.
Es läuft mal wieder ein Seo-Contest, und ich mach mal wieder mit. Ist irgendwie immer spannend und interessant, und man kann sehr viel dabei lernen. Dieses Mal ist Dennis vom SeoHandbuch der Ausrichter, und er hat dem Wettbewerb den Originellen Namen “LastActionSeo” gegeben. Eine gute Wahl, finde ich. Denn das keyword bietet eine Menge Spielraum auch für kreative und unterhaltsame Ideen. Das Bild, das ich ins Rennen schicke, ist eigentlich nur ein Standbild aus einem Video, das ich erstellt habe (nur als lastActionSeo-Hotlink, weil der anscheinend besser indexiert wird…).
Übrigens ist das kein reale Dokumentation. Es ist einen Terminator-Trailer, in den ich SuperSeo Gerald hineinmontiert habe. Und man muss das metaphorisch sehen: ich glaube nicht, dass Gerald die Google-Zentrale in die Luft sprengen würde, um den Contest am Ende zu gewinnen
Mir ist erst aufgefallen, dass ich ihn gar nicht um Erlaubnis gefragt habe, als das Video längst hochgespielt war. Daher, lieber Gerald, falls ich wider Erwarten damit voll daneben liege, gib mir bitte ein Signal. Selbstverständlich werde ich es dann sofort löschen.
Ich werde dem LastActionSeo natürlich volle Rückendeckung geben. Allerdings weiß man bei Gerald nie, welches denn die “wichtigste” Seite ist. Ich vermute, er hat bislang nur eine Reihe von “Satelliten-Artikel” platziert, von denen aus er dann irgendwann seinen Top-Beitrag verlinken will. Das Problem wird nur sein: je länger der Contest dauert, um so mehr verbraucht sich der kreative Output. Irgendwann geht es nur noch um billige Links. Naja, aber spannend ist es trotzdem. Und die Klitsche ist immer für eine LastActionSeo-Überraschung gut…
Gestern habe ich von einer neuen Bildersuchmaschine erfahren: nachofoto. Es geht dabei nicht um Fotos von Nachos, sondern um “real-time Bildersuche”. Sicherlich ein sehr interessantes Konzept. Zum Hintergrund: Alle großen Bildersuchmaschinen – wie Google, bing oder yahoo – brauchen ca. 3-4 Wochen oder sogar noch länger, um neue Bilder in ihren Bildersuche-Index zu integrieren. Das hat zur Folge, dass man nie wirklich aktuelle Bilder findet, wenn man nach wirklich aktuellen Themen sucht. Zum Beispiel Ölkatastrophe, Wahlen oder Vulkanausbrüche.
Mich interessiert natürlich vor allem, ob auch neue Bilder zu Ausstellungen oder Kunstaktionen zu finden sein werden. Ich bin gespannt.
Im tagSeoBlog habe ich einen Artikel über ein “Google Bildersuche Update” geschrieben. Aber warum könnte das für bildende Künstler von Interesse sein? Bei meinen Streifzügen durch die virtuelle Galerie-Szene der Künstler-Homepages im Netz frage ich mich nicht selten: warum haben diese Künstler eigentlich einen Homepage. Sind sie nur auf einer Welle mit geschwommen. So nach dem Motto: jeder hat eine Homepage – als Künstler bin ich auch ein jeder – also brauch ich auch eine Homepage!?
Senior Manager
Meiner Meinung nach sollten bildende Künstler ihre Bilder für Suchmaschinen optimieren. Denn der wesentliche Zweck einer Künstlerhomepage ist es doch, die Werke (eingebunden als Bilder) bekannt zu machen. Suchmaschinen sind gut geeignet, um Künstler zu finden. Man darf sich als Künstler nur nicht verweigern. Der Webmaster im Künstler sollte – wie ein Galerist – die eigenen Bilder promoten. Quasi als Manager der eigenen Kunst. Wer nicht damit zufrieden ist, seine Original im Keller verstauben zu lassen, sollte sich mit der Optimierung der eigenen Bilder befassen.
In einem ausführlichen Artikel habe ich beschrieben, woran man dabei denken sollte: “Bilder optimieren für Google – Bilder-SEO Basics kompakt“. Das Problem: erste Erfolge lassen auf sich warten. es dauert einfach immer eine gewisse Zeit, bis Bilder dann auch tatsächlich in der Google Bildersuche auftauchen.
Malerei und Moderne Kunst
Und genau deshalb ist das aktuelle “Google Images Update” von Bedeutung: es wurde wieder ein ganzer Schwung neuer Bilder hinzugefügt – und alle, die auf ihrer Website Bilder zeigen, können nun mal prüfen, ob sie nun indexiert sind. Am einfachsten so: den Google Befehl: “imagesite:www.domainname.de” bei Google eingeben und dann umschalten auf “Bildersuche”. Dann werden alle Bilder angezeigt, die Google von der domain kennt.
Wer nun noch sehen will, ob die Bilder zu relevanten Begriffen ranken, sollte sich die Dateinamen der Bilder anschauen. Einfach mal testweise den einen oder anderen Begriff (oder auch eine Kombination) daraus nehmen und bei Google-Images danach suchen.
Als ich vor einigen Jahren diese Homepage aufgebaut habe, erkannte ich recht schnell, dass das nicht reicht. Den die Künstler-Homepage bringt nur etwas, wenn auch Besucher vorbei kommen, die die Bilder sehen wollen. Es lag also nahe, die Bilder zu “optimieren”, damit sie auch von Suchmaschinen gefunden und vor allem auch möglichst weit vorne platziert werden. Vor diesem Hintergrund habe ich begonnen, mich mit “Bilder-SEO” zu beschäftigen (seo = search-engine-optimization = suchmaschinenoptimierung). Im Laufe der Jahre konnte ich durch Beobachtungen, vielen Tests und vor allem den Austausch mit Gleichgesinnten viel lernen. Diese Erfahrung habe ich nun in einem Artikel (“Bilder optimieren für Google – Bilder-SEO Basics kompakt“) im tagSeoBlog veröffentlicht.
Ziel der Maßnahmen ist es, die eigenen Bilder so weit vorne zu platzieren, dass die Besucherzahlen deutlich ansteigen. Ich würde mich freuen, wenn es anderen Künstlern und Kreativen weiter hilft.
Während des Lesens eines Beitrages von Ingo (Putzlowitscher Zeitung) ist mir aufgefallen, dass ich ja auch noch diesen Blog habe. Daher weise ich auch hier noch mal auf das aktuelle Gewinnspiel bei meinem tagSeoBlog.de hin. Man kann dort einen (gut sichtbaren) Banner in der Sidebar gewinnen (für die Dauer von einem Monat). Was hat das mit der Putzlowitscher Zeitung zu tun? Ganz einfach: es ging dort auch um Rivva, einem sehr hilfreichen Newsportal. Dort werden Nachrichten, die durch die Blogosphäre geistern, analysiert. Insbesondere die Verlinkung durch Blogs und das Interesse bei Twitter geben den ausschlag darüber, ob ein Artikel auch auf der Hauptseite von Rivva erscheint. Mit diesem Artikel will ich daher auch testen, ob dieser Blog auch bei Rivva in die Wertung mit einfliest.
Ach ja, wer an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte, braucht einfach nur einen Kommentar mit einem “Lieblingslink” hinterlassen: “Werbebanner zu gewinnen …”
Auf dieser Domain martin-missfeldt.de zeige ich überwiegend eigene Bilder. Vor einiger Zeit habe ich angefangen, die Bilder zu optimieren. Das bedeutet, ich bemühe mich, die Bilder so anzubieten, dass sie auch von Suchmaschinen gut gefunden werden. Der Schwerpunkt meines Interesses liegt daher logischerweise Möglichkeiten, die Bilder in den Bilder-Suchmaschinen nach vorne zu bringen. Um diese aktivitäten zu bündeln und um diese Fragen nicht zu sehr mit meiner künstlerischen arbeit zu vermischen, habe ich Anfang 2009 einen neuen Blog eingerichtet. In meinem “tagSeoBlog” beschäftige ich mich überwiegend mit der Bildersuche. Nun habe ich mal die artikel, in denen es um die Bildersuche in algemeinen und einzelne Bildersuchmaschinen im Speziellen geht, mal in einem Artikel aufgelistet, und zwar in diesem Artikel “Bildersuche – TOP Artikel für online Bildsuche“. Es geht überwiegend um die Google Bildersuche, da Google als Marktführer sicherlich am Wichtigsten ist. Vor einiger Zeit ist nun auch Microsoft mit seiner Suchmaschine Bing an den Start gegangen. auch die Bildersuche von Bing ist sehr interessant.
Bildersuche Top Artikel (tagseoblog)
Die Artikel, die sich mit dem Thema “Bilder optimieren” beschäftigen, werde ich demnächst noch einmal separat auflisten.
Auf tagSeoBlog.de habe ich heute einen Artikel über verschiedene Bilderquellen im Internet veröffentlicht. Titel: “Bildersuche online: TOP Bilder-Suchmaschinen und Fotoportale“. Darin werden die wichtigsten Ressourcen für die Bildersuche im Internet beschrieben. Vor einiger Zeit hat Google ja ein neues Feature implementiert – damit kann man nun lizenzfreie Bilder suchen. Das das Ganze allerdings nicht so ganz sicher ist, wie viele zunächst vermuten könnten, habe ich in diesem Artikel beschrieben: “Google Bildersuche erweitert: Lizenzfreie Bilder finden“.
Gerade für zeitgenössische Künstler kann es durchaus wichtig sein, lizenzfreie Bilder zu finden. Denn wer sich in seiner arbeit mit medialer Realität auseinandersetzt, kommt an “Fotos aus dem leben” kaum vorbei. und oft genug hat man nicht die Kamera zur Hand oder ist eben nicht dort, wo man das Foto braucht. Dann kann die Bildersuche im Web schon eine echte Hilfe sein.
In dem Artikel werden neben den klassischen Suchmaschinen Google, Bing, Yahoo, Altavista, Ask und picsearch noch weitere Bildportale und Bilddatenbanken vorgestellt. Für den, der Bilder online sucht, bietet es eine schöne Übersicht:
Webmaster Friday ist ein themenbezogenes Webprojekt und zugleich das erste Thema. Da ich es selber initiiert habe, ist dieser Artikel logischerweise nur ein weitere Testbeitrag. Konkret geht es um die Frage, wie man den auszug aus dem eigenen Artikel am besten auf der Homepage von Webmaster Friday einbindet. Technisch wird da Ganze sehr simpel mit Pinkbacks realisiert. Es reicht also, irgendwo einen Link auf das aktuelle Webmasterfriday-Thema zu setzen. Bzw. einen Trackback, wenn man exotische Blogsysteme benutzt. am Sinnvollsten scheint es zu sein, wenn der Link gleich auf dem ersten Wort liegt. Denn dadurch wird die komplette erste Paasage benutzt. Ob der Textschnipsel bis zum ersten Absatz übertragen wird, soll dieser Artikel-Beitrag zeigen.
So, da der Absatz nun gesetzt ist, kann ich diesen Beitrag auch getrost wieder abbrechen. Alles weitere zu dem Projekt gibt es direkt bei Webmaster Friday…