Neues Video: Bleistiftzeichnungen
Dienstag, 21. September 2010Teil 2 meiner kleinen Serie mit Videos über meine Bilder. Diesmal: frühe Zeichnungen (überwiegend aus meiner Bewerbungsmappe für das Kunststudium, also zwischen 1986-1988):
Teil 2 meiner kleinen Serie mit Videos über meine Bilder. Diesmal: frühe Zeichnungen (überwiegend aus meiner Bewerbungsmappe für das Kunststudium, also zwischen 1986-1988):
Lange habe ich hier nichts mehr geschrieben. Wochenlang habe ich mit mit Problemen der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt. Und nun bin ich wieder da, wo ich zuletzt aufgehört habe: Das wichtigste ist, gute Artikel zu schreiben. Ich habe mich also seit ein paar Tagen mit dem Thema “Zeichnungen” beschäftigt. Welche habe ich bisher so gemacht? Und wie habe ich das eigentlich gelernt – das Zeichnen? Und kann ich irgendwelche Aussagen darüber treffen, ob sie gut sind? Alles das gibt es auf einen neuen Seite hier zu lesen: “Zeichnungen – Die Kunst zeichnen zu lernen“.
Kurz zusammengefasst denke ich:
Vielleicht kann der Text der Einen oder dem Anderen helfen, einen Einstieg zu finden. Oder die jedem Künstler bekannten Frustrationsphasen zu überbrücken. Viel Erfolg.
Manchmal erlebt man unerwartete Überraschungen: Da habe ich vor kurzem eine Bleistift-Zeichnung von mir gefunden, die ich überhaupt nicht mehr auf dem Schirm hatte. Dabei ist “Der Jaguar aus Jena” eine der größten Bleistift-Zeichnungen, die ich je gezeichnet habe (70 x 50 cm). Aber das eigentlich Interessante daran ist, dass ich im letzten Jahr zwei Speedpainting-Videos von Autos gemalt habe. Und schon damals konnte ich nicht fassen, was mich dazu bewogen hat. Aus tiefster Überzeugung bin ich ein Autohasser. Ich höre nicht gerne Autos, ich rieche nicht gerne Autos, ich fahre nicht gerne Autos. Und daher sehe ich auch nicht gerne Autos. Eigentlich. Aber es gibt da offenbar eine Ausnahme: eben den Jaguar. … (weiterlesen…)
Dieses Stillleben mit Geige habe ich im Juni 1987 mit Bleistift auf Papier gezeichnet. Die Größe des Blattes ist ca. 40 x 50 cm. Ich war damals 18 Jahre alt und hatte das Abi gerade hinter mir. Mein Kunstunterricht (KKS Itzehoe) war ganz schön und ich hatte meist auch ordentliche Zensuren, aber für eine Bewerbungsmappe reichte das, was wir im Unterricht produzieren sollten, nicht aus. An meiner Schule gab es keinen Leistungskurs Kunst. Ich orientierte mich daher an einem Kunst-Leistungskurs einer anderen Schule (AVS Itzehoe), wo man sich gezielt auf eine Bewerbungsmappe für ein künstlerisches Studium vorbereitete. Grundtenor war: erst mal beobachten und realistisch zeichnen. Also habe ich alles mögliche Gerümpel, das mich täglich umgab, vor mir drapiert und abgezeichnet. (weiterlesen…)